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Alpine

Tumler und Schmidhofer holen Podestplätze im alpinen Ski-Weltcup

Über gleich zwei Podestplätze darf sich das Fischer Racing Team nach den Rennen in Garmisch-Partenkirchen und Chamonix freuen. Nach einer längeren Erfolgsdürre meldete sich am Sonntag zunächst Nici Schmidhofer (AUT) mit Platz zwei im Super-G von Garmisch zurück. Im Anschluss daran rundete der Schweizer Thomas Tumler ebenfalls mit Rang zwei im Parallel-RTL von Chamonix ein aus Fischer-Sicht hervorragendes Renn-Wochenende ab.

Als besonderes Sahnehäubchen des Tages strahlte mit Fischer-Routinier Thomas Tumler ein Überraschungsmann vom Podest. Erstmals klassierte sich der 30-jährige Schweizer im Weltcup auf Platz zwei, seinen bisher größten Erfolg hatte er 2018 als Dritter im Riesenslalom von Beaver Creek erzielt. Vom ganz großen Coup trennten Tumler letztlich nur Nuancen: Im finalen Heat des Parallel-Bewerbs musste er sich auf der etwas langsamer geratenen roten Piste nur knapp seinem Landsmann Loic Meillard geschlagen geben.

Mit einem starken sechsten Platz zeigte Slalom-Spezialist Alexander Choroshilov am Samstag im Chamonix-Slalom auf.

Vorjahressiegerin Schmidhofer, die zuletzt an einer Grippeerkrankung laboriert hatte, feierte damit ihren ersten Stockerlplatz seit ihrem Abfahrtstriumph von Lake Louise im Dezember des Vorjahres. Bei schwierigen Pistenbedingungen bewies die Super-G-Weltmeisterin von 2017 mit einer fabelhaften Fahrt aber einmal mehr, dass mit ihr jederzeit zu rechnen ist.

Nach den vergangenen Wochen mit mäßigen Resultaten war die Erleichterung bei Schmidhofer naturgemäß "riesengroß": "Ich sehe das fast ein bisserl wie einen Sieg“, jubelte die langjährige Fischer-Fahrerin über ihre deutlich gesteigerte Leistung, die am Sonntag nur von Corinne Suter (SUI) übertroffen wurde.