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Vincent Kriechmayr

Austria

  • 01.10.1991
  • Austria
  • 186 cm
Truppe in Kranjska Gora als Dritte erneut Weltklasse
Truppe in Kranjska Gora als Dritte erneut Weltklasse
Truppe in Kranjska Gora als Dritte erneut Weltklasse
Truppe in Kranjska Gora als Dritte erneut Weltklasse
Truppe in Kranjska Gora als Dritte erneut Weltklasse
Truppe in Kranjska Gora als Dritte erneut Weltklasse
Truppe in Kranjska Gora als Dritte erneut Weltklasse
Truppe in Kranjska Gora als Dritte erneut Weltklasse
Truppe in Kranjska Gora als Dritte erneut Weltklasse
Truppe in Kranjska Gora als Dritte erneut Weltklasse

Alpine

Truppe in Kranjska Gora als Dritte erneut Weltklasse

Ein Happy End hat das Weltcupwochenende der alpinen Ski-Damen in Kranjska Gora für Katharina Truppe (AUT) bereitgehalten. Die junge Kärntnerin aus der Fischer Race Familiy wurde am Sonntag als Halbzeitfünfte nach starker Leistung noch Dritte im Slalom und fixierte damit ihr zweites Weltcuppodium in dieser Saison. Truppe musste sich lediglich den Slalom-Spezialistinnen Petra Vlhova (SVK) und Wendy Holdener (SUI) geschlagen geben. Namens- und Markenkollegin Katharina Huber wurde 16.

"Es ist nur noch gewaltig", meinte die 24-Jährige, die im Vorfeld von einer Art Heimrennen hinter der slowenischen Grenze gesprochen hatte: "Ich habe wirklich probiert, am Limit zu fahren. Ich habe mir vorgenommen, den letzten Hang durchzuziehen, da mir das die letzten Tage nicht gelungen ist", sagte die Villacherin im ORF-Interview und meinte dann nur noch: "Mir fehlen ein bisschen die Wörter." In die Punkteränge fuhr aus der Fischer Family am Sonntag neben Huber (16.) auch die erst 20-jährige Norwegerin Kaja Norbye als 22.

Kriechmayr in Saalbach Sechster in der Abfahrt

 Bei den Speed-Bewerben der Herren in Saalbach-Hinterglemm bestätigte Fischer-Ass Vincent Kriechmayr mit den Rängen 6 (Abfahrt) und 10 (Super G) einmal mehr seine Klasse. Wer den Oberösterreicher kennt, der weiß aber, dass er damit nicht zufrieden sein kann. "Oben und unten war ich schnell, aber den Mittelteil habe ich nicht so gut erwischt", gestand Kriechmayr nach der Abfahrt im Interview.

 Max Franz zeigte unterdessen mit Platz 11 im Super G stark auf, in der Abfahrt schafften es aus der Fischer-Mannschaft auch Bryce Bennett (12.) und Matteo Marsaglia (19.) unter die Top 20.