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Vinzenz Geiger

Germany

  • 24.07.1997
  • Germany
Zum 12. Mal in Folge dominiert Fischer den Nordischen Weltcup
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Zum 12. Mal in Folge dominiert Fischer den Nordischen Weltcup

Nordic

Zum 12. Mal in Folge dominiert Fischer den Nordischen Weltcup

Mit seinem Siegesflug im letzten Weltcup-Wettbewerb der Saison 20l21 setzte Karl Geiger (GER) stellvertretend für die gesamte Nordische Fischer Race Familie den Schlusspunkt unter eine extrem erfolgreiche Saison. Nachdem sich Fischer bei allen drei Weltmeisterschaften dieses Winters deutlich als erfolgreichste Ski- Schuh- und Bindungsmarke durchgesetzt hatte, konnten die Fischer Athleten dies über den gesamten Saisonverlauf bereits zum 12. Mal in Folge eindrucksvoll bestätigen.

Die Zahlen lesen sich so klar wie beeindruckend: Auch wenn Corona-bedingt nicht immer alle Athleten am Start waren und nicht alle Wettkämpfe wie geplant stattfinden konnten, waren in der Weltcup-Saison 20l21 in den Nordischen Disziplinen Langlauf, Biathlon, Sprunglauf und Nordische Kombination bei 142 Entscheidungen insgesamt 254 Mal Athleten der Fischer Race Familie auf dem Podest erfolgreich. 84 Weltcupsiege, 89 zweite und 81 dritte Plätze gingen auf deren Konto und sie sicherten sich vier der acht großen Kristallkugeln für die Gesamtweltcups, sowie acht der dreizehn kleinen Kristallkugeln für die Disziplinenweltcups. In den vier Nordischen Disziplinen wurden 60% aller Podiumsplätze auf Fischer Ski und Schuhen, sowie 77% auf dem TURNAMIC® Bindungs-Set-Up gewonnen.

Biathlon

Biathletin Tiril Eckhoff (NOR) zeigte sich nach etwas holprigem Start als die Überfliegerin der Saison und war gegen Ende kaum zu schlagen. Nachdem sie in der vergangenen Saison den Gesamtweltcup im allerletzten Schießen vergab, holte sich die laufstarke Norwegerin in diesem Jahr mit unglaublichen 12 Saisonsiegen souverän die große Kristallkugel. Die vierfache Weltmeisterin von Pokljuka konnte zusätzlich noch die kleinen Kristallkugeln für den Sieg im Sprint- und Pursuit-Weltcup entgegen nehmen. Franziska Preuss (GER) und Hanna Öberg (SWE) beendeten die Saison dank konstant guter Ergebnisse auf Platz drei und vier im Gesamtweltcup. Lisa Theresa Hauser (AUT) lief ebenfalls eine starke Saison und wurde nach ihren drei WM-Medaillen mit Platz sechs im Gesamtweltcup und dem Sieg im Einzellauf-Weltcup, den sie sich mit Dorothea Wierer (ITA) teilt, belohnt. Dzinara Alimbekava (BLR) gelang als beste U25 Athletin und Platz sieben in der Gesamtwertung der Sprung in die Weltspitze. Ingrid Landmark Tandrevold (NOR) holte sich den Sieg im Massenstart Weltcup und konnte mit Platz acht im Gesamtweltcup glänzen.

Bei den Herren setzte sich Johannes Thingnes Bø (NOR) in einem nervenaufreibenden Showdown im letzten Rennen der Saison zum dritten Mal in Folge als Gesamtweltcupsieger durch. Darüber hinaus gewann der zweifache Weltmeister von Pokljuka den Disziplinenweltcup im Sprint. Im Gesamtweltcup folgten mit Quentin Fillon Maillet (FRA), Tarjei Bø und Johannes Dale (beide NOR) gleich drei weitere Athleten der Fischer Race Familie auf den Plätzen drei bis fünf. Dank einem starken Finale beendeten Lukas Hofer (ITA) und Martin Ponsiluoma (SWE) die Saison als Achter und Zehnter. Damit gelang bei den Damen, wie auch bei den Herren je sieben Fischer-Athleten der Sprung in die Top Ten.

Langlauf

Ebenfalls sieben Fischer-Athletinnen waren am Ende der Saison im Langlauf-Weltcup in den Top Ten zu finden. Yulia Stupak meldete sich nach der Geburt ihres Sohnes wieder im Weltcup-Geschehen zurück, wurde im Laufe der Saison immer stärker und war am Ende als Zweite im Gesamtweltcup erfolgreich, dicht gefolgt von Ebba Andersson (SWE) auf Platz drei. Die schier unschlagbare Therese Johaug (NOR), die bei all ihren vier WM-Starts in Oberstdorf als Weltmeisterin hervorging, konnte aufgrund des zwischenzeitlichen Startverzichts der norwegischen Langläufer im Gesamtweltcup nicht in den Kampf um den Gesamtsieg eingreifen, belegte aber dennoch Platz neun. Anamarija Lampic (SLO) durfte sich über die kleine Kristallkugel für den Sieg im Sprint-Weltcup freuen, den Vorjahressiegerin Linn Svahn (SWE) als Dritte beendete.

Ivan Yakimushkin (RUS) sicherte sich dank beständig guter Leistungen den zweiten Platz in der Gesamtwertung der Herren. Johannes Høsflot Klæbo (NOR) konnte aufgrund des norwegischen Startverzichts ebenfalls nur 8 von 26 Mal punkten. Der dreifache Weltmeister von Oberstdorf reihte sich aber dennoch auf Platz drei im Gesamtweltcup ein. Artem Maltsev auf Platz fünf und Andrey Melnichenko, Denis Spitsov (alle RUS) sowie Oskar Svensson (SWE) auf den Plätzen acht bis zehn rundeten das erfolgreiche Abschneiden der Fischer-Athleten in den Top Ten ab.

Auch wenn im Hobbybereich leider viele Skimarathons Corona-bedingt ausfallen mussten, konnte die VISMA Ski Classics Serie mit einer verkürzten Saison durchgeführt werden. Nachdem Vorjahressiegerin Britta Johansson Norgren (Lager 157 Ski Team) aufgrund von Erfrierungserscheinungen an den Zehen einige Rennen pausieren musste, sprang Emilie Fleten (Team Koteng) in die Bresche und belegte am Ende Platz drei in der Gesamtwertung. Überragender Langdistanzläufer dieser Saison bei den Herren war Emil Persson. Der Schwede, der für das Lager 157 Ski Team startet, gewann neben dem prestigeträchtigen Marcialonga drei weitere Skimarathons und holte sich neben dem gelben Trikot für den Sieg in der Gesamtwertung auch das pinke Trikot der Youth-Wertung, sowie das grüne Trikot für die Sprint-Wertung. Tord Asle Gjerdalen vom Team XPND Fuel of Norway gelang es in diesem Jahr den Vasalaufsieg für Fischer in Rekordzeit davon zu tragen und beendete die Saison als Zweiter der VISMA Ski Classics Gesamtwertung vor Oskar Kardin von Team Ragde Eiendom. Insgesamt unterstrichen 17 Athleten der Fischer Race Familie in den Top 18 der Langdistanzserie die Vormachtstellung von Fischer in diesem Bereich.

Skisprung

Im Skispringen wurden am letzten Wettkampftag nochmals deutliche Ausrufezeichen gesetzt. Sara Marita Kramer (AUT) stellte im letzten Sprung der Saison mit 146,5 Metern einen neuen Schanzenrekord auf und holte sich damit ihren siebten Saisonsieg sowie Platz drei im Gesamtweltcup. Die große Kristallkugel für den Gesamtsieg in der der Saison 20l21 gewann Nika Kriznar aus Slowenien. Auch bei den Skisprung-Damen landeten sieben Fischer-Athletinnen in den Top Ten.

Karl Geiger (GER) unterstrich als Skiflug-Weltmeister und vierfacher Medaillengewinner von Oberstdorf beim Saisonfinale in Planica noch einmal mit zwei Siegen seine herausragenden Flugqualitäten und sicherte sich damit den Sieg im Skiflug-Weltcup. Sein Team- und Markenkollege Markus Eisenbichler (GER) stand zum Saisonschluss neben ihm auf dem Podest und beendete die Saison als Zweiter im Gesamtweltcup sowie Dritter im Skiflug-Weltcup. Vierschanzentourneesieger Kamil Stoch (POL) reihte sich in der Gesamtwertung als starker Dritter ein.

Nordische Kombination

In der Weltcup-Premiere der Damen in der Nordischen Kombination waren Gyda Westvold Hansen (NOR) und Anju Nakamura (JPN) auf den Plätzen zwei und drei erfolgreich.

Bei den Herren gab es gar einen Fischer-Dreifachsieg im Gesamtweltcup zu feiern: Jarl Magnus Riiber (NOR) dominierte einmal mehr das Geschehen und gewann souverän mit 10 Weltcupsiegen zum dritten Mal in Folge die große Kristallkugel vor Vinzenz Geiger (GER) und Akito Watabe (JPN). Mit Johannes Lamparter (AUT) reihte sich ein ganz junger Athlet auf Platz sechs im Gesamtweltcup ein und bestätigte als zweifacher Weltmeister von Oberstdorf, dass er in der Weltspitze angekommen ist und auch mit dem Nachwuchs in der Fischer Race Familie jederzeit zu rechnen ist.

Vinzenz Geiger verwendet

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