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Freeride Ski: Powdern pur mit Freeski für den Tiefschnee

Du würdest für unberührte Tiefschneehänge so ziemlich alles tun? Präparierte Pisten sind dir einfach zu langweilig? Willkommen im Freeride-Club! Mit Fischer Freeride Ski wird dein Powder-Tag zum absoluten Erlebnis und deine Freeski-Skills erreichen ein ganz neues Level. Also los: Deine neuen Freeride Ski warten schon und sind ganz heiß auf ihren ersten Tiefschnee!

 

Powder Ski für Anfänger: Was ist ein Freeride Ski eigentlich?

Freeride Skifahren ist genau das, wonach es klingt: Freiheit, die mit nichts auf der Welt zu vergleichen ist! Beim Freeski bewegst du dich abseits der präparierten Pisten, d.h. durchaus auch mal im tiefsten Tiefschnee. Dort kannst du deinen Skills freien Lauf lassen. Waldabfahrten, Freestyle-Sprünge, schwungvolle Spuren im unberührten Schnee hinterlassen – Freeride ist, was du draus machst!  

Möglich wird dieses Skierlebnis für Freigeister durch Freeride Ski. Die sind extra für das Fahren in unterschiedlichsten Schneeverhältnissen und Geländen gemacht, denn sie sind...

  • ...extra breit

Freeride Ski sind unter der Bindung meist 90-100 mm breit, gut und gerne sogar noch breiter. Unser Ranger 115 FR zum Beispiel kann mit stolzen 115 mm aufwarten. Grundsätzlich gilt: Je breiter die Taillierung an der Bindung, desto tiefer darf (und sollte) der Schnee sein, durch den du fährst.

 

  • ...vielseitig gerockert

Freeski haben immer sogenannte Rocker, also Aufbiegungen vorne und hinten. Dadurch lässt sich der Ski leichter drehen. Wie umfangreich ein Freeride Ski in dieser Hinsicht ist, hängt ganz vom Modell ab. Schauen wir uns das Ganze mal etwas näher an!

 

Was ist wichtig bei Freestyle- und Tiefschnee-Ski?

Ein guter Freeride Ski bringt dich sicher und mit einer ganzen Menge Spaß und Action die unberührten Hänge hinunter. Das funktioniert, weil die Tiefschnee-Ski folgende Eigenschaften mitbringen:

 

  • Rocker

Dein Freeride Ski ist vorne und/oder hinten aufgebogen. Je länger diese sogenannten Rocker sind, desto näher am Bindungsbereich liegt der Auflagepunkt des Skis.  Die Aufteilung der Rocker über den Ski sollte davon abhängig gemacht werden, wie und wo du vor allem fährst. Bei extrem starken Rockern wird die Auflagefläche des Skis sehr kurz und umso schwerer zu kontrollieren – nichts für Anfänger also.

Schauen wir uns das ein bisschen näher an: Ein ausgeprägter Tail Rocker (also am Skiende) zum Beispiel erleichtert dir Landungen im Tiefschnee. Bei einer Verteilung über den ganzen Ski spricht man von Full Rockern, daneben gibt es noch die Twin Tip Rocker. Solche Aufbiegungen an Schaufel und Skiende findest du unter anderem bei unserem Ranger 102 FR und Ranger 115 FR.

 

  • Taillierung & Wendigkeit

Bei Freeride Ski ist die Taillierung deutlich schwächer ausgeprägt als etwa bei Carving-Ski. Kein Wunder, denn auf dem lockeren Pulverschnee bzw. im Tiefschnee wäre eine sehr schmale Taillierung eindeutig nicht zu deinem Vorteil. Warum? Ganz einfach: Ein schmal taillierter Ski bietet weniger Auflagefläche und sorgt so für weniger Auftrieb.   

Aus der Taillierung eines Skis ergeben sich auch unterschiedlich stark ausgeprägte Schwungradien. Der Radius bewegt sich bei Freeride Ski von Fischer auf einem Spektrum von 13 m (Ranger FR) bis hin zu 22 m bei unserem Nightstick.

 

 

  • das passende Gewicht

Sowohl leichte als auch schwere Tiefschnee-Ski haben so ihre Vor- und Nachteile: Je höher das Gewicht des Skis, desto mehr Grip hast du. Je leichter dein Freeride Ski wiederum ist, desto mehr Auftrieb hast du und desto weniger Kraft brauchst du beim Aufstieg, wenn du zum Beispiel Skitouren gehst.

Du siehst schon: Ski ist nicht gleich Ski! Und gerade, weil Freeride Ski unter anderem für „ungezähmte“ Hänge gedacht sind, erfordern sie durchaus ein bisschen Können und die Fähigkeit, die Schneelage richtig einzuschätzen. Wir müssen es wahrscheinlich gar nicht extra dazusagen, aber: Deine Lawinenausrüstung sollte beim Freeriden selbstverständlich immer mit von der Partie sein!

 

 

Freeride Ski im Test: Worauf achten beim Kauf?

Es ist eine dieser Fragen, die du dir wahrscheinlich als Allererstes gestellt hast: Wie lang sollen Freeride Ski überhaupt sein? Und wo liegt der Unterschied zwischen Touren- und Mountain Ski? Das und noch mehr schauen wir uns jetzt genauer an!

 

Die optimale Skilänge der Freeski bestimmen: So geht’s

Bei der Länge der Ski wird in aller Regel die Körpergröße als Maßstab genommen. Die Skilänge sollte gut einige Zentimeter darunterliegen, heißt es in diesem Zusammenhang oft – nicht so bei Freeride Ski!

Tatsächlich kannst du dich hier in etwa an deine Körpergröße halten: Der Tiefschnee-Ski darf ruhig so lang sein wie du selbst. Gegebenenfalls kann die Länge sogar etwas über deiner Körpergröße liegen. Eine 168 cm große Frau zum Beispiel dürfte mit 173 cm langen Freeride Ski gut zurechtkommen.

Der Gedanke dahinter ist eigentlich ganz einfach: Ein langer Ski sinkt im pulvrigen Tiefschnee nicht so schnell ein wie ein sehr kurzer. Dazu kommt, dass der Ski umso weniger den Schnee berührt, je stärker er gerockert ist. Es sei allerdings an dieser Stelle wieder gesagt: Die Orientierung an der Körpergröße ist nicht mehr als ein nützlicher Richtwert. Kleine Abweichungen sind da eindeutig kein Weltuntergang.

 

Einer für alles: Der Freeride All Mountain Ski

All Mountain Freeride Skis sind äußerst flexibel – so flexibel, dass sie sich abseits der unberührten Hänge genauso gut schlagen. Denn so schön es ist, den Powder für sich allein oder eine funkelnde Tiefschnee-Decke vor sich zu haben: Dieses Glück hat man eben nicht an jedem Skitag.

Wenn also die Piste doch schon etwas eingefahren oder der Schnee nicht mehr ganz so pudrig-leicht aufstäubt, bist du mit einem All-Mountain-Modell trotzdem noch mühelos unterwegs. Unser Ranger 92 TI beispielsweise sorgt dank einer mittelmäßig breiten Taillierung auch auf solchen Pisten für Freeride-Fahrspaß.

 

 

Die passenden Freeride-Skischuhe

Für jeden Topf ein Deckel, für jeden Freeride Ski der passende Schuh! Bei einem Freeride-Schuh ist es wichtig, dass er optimale Kraftübertragung sowie absolut stabilen Halt und Wendigkeit erlaubt.

Immerhin geht es auf der Freeride-Abfahrt teils ziemlich rasant zu – maximale Flexibilität für sichere Drehungen und genug Widerstand für ein sicheres Fahrgefühl sind da ein absolutes Muss! Wenn sich dazu noch ein WalkMode gesellt, der dir bei Skitouren das Leben deutlich leichter machen wird, bist du perfekt ausgestattet!

 

Freeride Ski für Damen

Einem Ski ist es herzlich egal, ob er von einer Frau oder einem Mann gefahren wird, möchte man meinen – stimmt so allerdings nicht ganz! Denn Freeride Ski, die speziell an die weibliche Anatomie angepasst sind, können für so manche Freeriderin ein echtes Goldstück sein: Damen-Modelle wie unser My Ranger 90 haben einen vorgezogenen Bindungsmontagepunkt (BMP). Dadurch wird der Körperschwerpunkt des weiblichen Körpers optimal berücksichtigt und der Ski fährt sich umso besser.

 

 

Perfekt Powdern mit Tiefschnee-Ski aus dem Fischer-Shop

Klar, man kann nicht jeden Tag den perfekten Powder finden, so realistisch wollen wir dann doch bleiben. Macht aber nichts, denn mit Fischer-Ski für Freerider bist du nicht nur im Powder- und Tiefschnee unschlagbar lässig unterwegs, sondern auch auf Pisten!

Perfekter Powder, perfektes Werkzeug: Auf unseren Freeride Ski erlebst du Wintersporttage, die du nie vergessen wirst. Wir sehen uns im Tiefschnee!

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