Steven Nyman

United States

  • 12.02.1982
  • United States
  • 193 cm
Max Franz und Thomas Fanara glänzen in Südtirol
Max Franz und Thomas Fanara glänzen in Südtirol
Max Franz und Thomas Fanara glänzen in Südtirol
Max Franz und Thomas Fanara glänzen in Südtirol
Max Franz und Thomas Fanara glänzen in Südtirol
Max Franz und Thomas Fanara glänzen in Südtirol
Max Franz und Thomas Fanara glänzen in Südtirol
Max Franz und Thomas Fanara glänzen in Südtirol

Alpine

Max Franz und Thomas Fanara glänzen in Südtirol

Max Franz bleibt der Mann der Stunde in der Fischer Race Family: Mit Rang zwei in der klassischen Gröden-Abfahrt fixierte der Kärntner am Wochenende seinen dritten Podestplatz in dieser Saison. Der Franzose Thomas Fanara setzte am Sonntag im Riesenslalom von Alta Badia mit Rang zwei noch einen drauf.

"Wilder Ritt über die Ciaslat“

Für Max Franz war es bereits der vierte Podestplatz in einem Gröden-Rennen: "Für mich war das heute ein wilder Ritt! Die Ciaslat ist mir nicht so gut gelungen, die heutige Abfahrt war wirklich nicht einfach zu fahren.“ so der Kärntner. „Die Erwartung war von außen groß und von innen natürlich ebenso", sprach er einen gewissen Druck nach Siegen in Lake Louise und Beaver Creek und seinen starken Trainingserfolgen in Gröden an.

Neben Max überzeugten auch die anderen Mitglieder der Fischer Race Family in der Abfahrt und sorgten für eine starke Mannschaftsleistung. Die beiden US-Amerikaner Bryce Bennett und Gröden-Spezialist Steven Nyman fuhren mit den Rängen vier und fünf nur haarscharf am Podium vorbei. Für den 26-jährigen Bryce war es das bis dato beste Weltcup-Ergebnis. Vincent Kriechmayr und Ex-Weltmeister Patrick Küng landeten zeitgleich auf Rang 22.

Fanara als Halbzeit-14. Riesentorlauf-Zweiter

Für ein starkes Comeback sorgte Routinier Thomas Fanara am Sonntag beim Weltcup-Riesentorlauf auf der Gran-Risa-Piste von Alta Badia. Der 37-jährige Franzose schaffte sein erstes Weltcup-Podium seit seinem Sieg im März 2016 in St. Moritz. Ausschlaggebend war ein fast perfekter zweiter Durchgang, in dem er ganze zwölf Plätze gutmachte. Der Schweizer Thomas Tumler bestätigte als guter Neunter seinen dritten Platz von Beaver Creek.