Daniel Yule

Switzerland

  • 18.02.1993
  • Switzerland
  • 187 cm
Khoroshilov Slalom-Dritter in Wengen
Khoroshilov Slalom-Dritter in Wengen
Khoroshilov Slalom-Dritter in Wengen
Khoroshilov Slalom-Dritter in Wengen
Khoroshilov Slalom-Dritter in Wengen
Khoroshilov Slalom-Dritter in Wengen
Khoroshilov Slalom-Dritter in Wengen
Khoroshilov Slalom-Dritter in Wengen

Alpine

Khoroshilov Slalom-Dritter in Wengen

Nächster Spitzenplatz für die Fischer-Race-Family! Alexander Khoroshilov erzielte am Sonntag beim prestigeträchtigen Slalom in Wengen eine Top-Platzierung. Der 35-jährige Routinier aus Russland musste sich auf der Lauberhorn-Piste nur Clement Noel (FRA) und Henrik Kristoffersen (NOR) geschlagen geben, er belegte Platz drei.

Den Grundstein seines Erfolges legte Khoroshilov schon mit einem starken ersten Lauf, dank Platz sieben schien das Podium bereits in Reichweite. Im zweiten Durchgang konnte Khoroshilov tempomäßig noch einmal zulegen. Ihm gelang auf dem selektiven Slalomhang unter schwierigen Witterungsbedingungen eine entfesselte Fahrt, die ihm letztlich zu seinem insgesamt zehnten Weltcup-Podest verhelfen sollte.

Lokalmatador Daniel Yule, der zuletzt eindrucksvoll zwei Slalom-Siege hintereinander eingefahren hatte, katapultierte sich nach dem ersten Lauf von Rang zwölf noch auf Platz fünf. Ihn trennten nur sieben Hundertstel von einer weiteren Podest-Platzierung, für den Sprung auf Stockerl war seine Hypothek aus dem ersten Durchgang letztlich aber doch etwas zu groß. Auch der Schweizer Tanguy Nef (Rang acht) überzeugte auf ganzer Linie.

Eine starke Leistung, wenn auch nicht das gewünschte Ergebnis, erzielte Fischer-Ass Vincent Kriechmayr am Samstag in der Abfahrt. Hatte er im Vorjahr noch die schnellste Linie am Lauberhorn gefunden, musste er sich diesmal mit Platz acht begnügen. Tags zuvor schaffte er es auf Platz zehn in der Kombination.

Nicht ganz in gewohnter Form präsentierten sich am Wochenende die Fischer-Damen in Sestriere. Als Beste im Fischer-Aufgebot klassierte sich im Riesentorlauf Katharina Truppe auf Rang 27, im Parallel-RTL am Sonntag war für sie und Kollegin Katharina Huber bereits in der ersten Runde Endstation. Als Lichtblick aus Fischer-Sicht erwies sich die Norwegerin Kaja Norbye, ihr gelang mit Platz 18 am Samstag das bisher beste Weltcup-Resultat.