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Vincent Kriechmayr

Austria

  • 01.10.1991
  • Austria
  • 186 cm
Kriechmayr Super-G-Dritter in Lake Louise
Kriechmayr Super-G-Dritter in Lake Louise
Kriechmayr Super-G-Dritter in Lake Louise
Kriechmayr Super-G-Dritter in Lake Louise
Kriechmayr Super-G-Dritter in Lake Louise
Kriechmayr Super-G-Dritter in Lake Louise
Kriechmayr Super-G-Dritter in Lake Louise
Kriechmayr Super-G-Dritter in Lake Louise
Kriechmayr Super-G-Dritter in Lake Louise
Kriechmayr Super-G-Dritter in Lake Louise

Alpine

Kriechmayr Super-G-Dritter in Lake Louise

Fischer-Ass Vincent Kriechmayr hat am Sonntag zum Auftakt der Speed-Bewerbe im alpinen Ski-Weltcup das Siegerpodest erklommen! Musste sich der Österreicher am Samstag noch mit dem formidablen Rang sieben in der Abfahrt begnügen, so durfte er dank einer entfesselten Fahrt tags darauf im Super G über den dritten Platz ex aequo mit dem Schweizer Mauro Caviezel jubeln.

Knapp hinter dem Italiener Dominik Paris und insgesamt 49 Hundertstel hinter seinem ÖSV-Teamkollegen Matthias Mayer stand Kriechmayr am Siegerstockerl – sein insgesamt elfter Podestplatz im Ski-Weltcup, sein zweiter in Lake Louise. Naturgemäß groß war die Freude beim ambitionierten Oberösterreicher, der trotz einer starken Leistung in der Abfahrt vor dem Rennen am Sonntag noch ordentlich Luft nach oben geortet hatte.

"Ich habe versucht, mehr Gefühl als gestern zu zeigen, da war ich zu grob", meinte Kriechmayr nach dem Rennen, das ihm eine kräftige Portion Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben sollte. Insgesamt sei es eine „gute Fahrt“ gewesen, wobei er hinsichtlich der anvisierten höheren Podestränge anmerkte: „Die Fahrt war noch nicht gut genug“.

Ein zufriedenstellendes Ergebnis konnte auch Fischer-Routinier Max Franz bei seinem Comeback-Wochenende im Weltcup erzielen. Nach einem im Jänner erlittenen Fersenbeinbruch belegte der 30-jährige Kärntner zunächst Rang 28 in der Abfahrt, im Super G verpasste er als Nummer elf nur knapp die Top-Ten-Ränge.

Katharina Huber setzt Aufwärtstrend im Killington-Riesentorlauf fort

Positiv stimmte auch die Vorstellung der Österreicherin Katharina Huber im Riesentorlauf. Die junge Niederösterreicherin qualifizierte sich am Samstag als 60. und letzte Läuferin des ersten Durchgangs in Killington für die Entscheidung und belegte schlussendlich Platz 20. Die 24-Jährige hatte schon zuletzt mit Rang acht im Levi-Slalom gefallen und punktete nun auch in ihrem erst dritten Weltcup-Riesentorlauf. In die Punkteränge schaffte es mit Platz 18 im RTL auch ÖSV-Teamkollegin Katharina Truppe sowie mit Platz 21 die Deutsche Marlene Schmotz.

Einen rabenschwarzen Tag erwischten die beiden Österreichischen Fischer-Athletinnen tags darauf im Slalom. Beide schieden unter witterungsbedingt schwierigen Pistenbedingungen im Verlauf des Rennens aus. Weltcup Punkte sammeln konnte im Slalom einzig die Deutsche Marlene Schmotz mit zufriedenstellendem 14. Platz.