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Stefan Kraft

Austria

  • 1993-05-13
  • Austria
  • 170 cm
FISCHER – DIE KLARE NUMMER EINS IM NORDISCHEN RENNSPORT
FISCHER – DIE KLARE NUMMER EINS IM NORDISCHEN RENNSPORT
FISCHER – DIE KLARE NUMMER EINS IM NORDISCHEN RENNSPORT
FISCHER – DIE KLARE NUMMER EINS IM NORDISCHEN RENNSPORT

Nordic

FISCHER – DIE KLARE NUMMER EINS IM NORDISCHEN RENNSPORT

Es waren Weltmeisterschaften unter besonderen Vorzeichen und auch der Ausgang des abschließenden 50 km Massenstarts war speziell. Doch eines hatte Bestand: Fischer bestätigte einmal mehr als erfolgreichste Ski-, Schuh- und Bindungsmarke die Vormachtstellung im Nordischen Rennsport. Die Fischer Race Familie übertraf sogar das sensationelle WM-Ergebnis von Seefeld 2019. Mit insgesamt 96 Medaillen - davon 35 in Gold, 33 in Silber und 28 in Bronze – waren die Weltmeisterschaften in Oberstdorf, abgesehen von der WM in Oslo 2011, die erfolgreichsten in der Firmen-Geschichte.

Insgesamt wurden beeindruckende 71% aller Medaillen auf Fischer Speedmax 3D Ski, 66% auf Fischer Speedmax Schuhen und 78% auf dem TURNAMIC® Bindungs-Set-Up gewonnen. Auch die anerkannte Königin von Oberstdorf, Therese Johaug (NOR), die bei jedem ihrer vier Starts als Weltmeisterin hervorging, vertraut auf das komplette Fischer Set-Up und dominierte damit das Geschehen. Nach dem Drama im 50 km Massenstart, verließ Johannes Høsflot Klæbo (NOR) Oberstdorf als dreifacher Weltmeister, während sich Emil Iversen (NOR) nach Staffel-Gold über seine erste Einzelmedaille bei Weltmeisterschaften freuen durfte. Hans Christer Holund (NOR) ließ mit Gold über 15 km Skating und in der Staffel, sowie Bronze im Skiathlon die Fischer-Statistik glänzen, zu der seine Team-Kollegen Heidi Weng (NOR) und Erik Valnes (NOR) je einmal Silber und einmal Bronze beisteuerten.

Die norwegische Dominanz im Langlaufstadion war offensichtlich. Unter anderem hielten aber die schwedischen Frauen dennoch kräftig dagegen. Frida Karlsson (SWE) erkämpfte sich zweimal Silber und einmal Bronze und auch Ebba Andersson (SWE) gewann zwei Bronzemedaillen. Die russischen Staffeln bei den Damen wie auch bei den Herren, sowie die slowenischen Sprinterinnen, die Finnischen Herren im Teamsprint und ihre Team-Kolleginnen in der Staffel trugen darüber hinaus zu der sensationellen Medaillenbilanz von Fischer bei.

Historische Erfolge

In der Nordischen Kombination gelang bei der WM-Premiere der Frauen Gyda Westvold Hansen und den Schwestern Mari und Marte Leinan Lund (alle NOR) ein historischer Fischer-Dreifachsieg. Insgesamt gingen in den Einzelwettbewerben der Nordischen Kombination sämtliche Medaillen an die Fischer Race Familie. Fleißigster Medaillensammler war hier Jarl Magnus Riiber (NOR) mit je zweimal Gold und Silber. Und auch Junioren-Weltmeister Johannes Lamparter (AUT) zeigte mit beeindruckenden Leistungen, dass er sich als zweifacher Weltmeister bereits bei der Elite durchsetzen kann.

Im Skispringen trug sich Maren Lundby (NOR) bei der WM-Premiere als erste Weltmeisterin von der Großschanze in die Geschichtsbücher ein und sicherte sich darüber hinaus zweimal Silber und einmal Bronze. Karl Geiger (GER) hielt dem Druck des Lokalmatadors stand und war der erfolgreichste Springer der Weltmeisterschaften mit zweimal Gold und je einmal Silber und Bronze. Stefan Kraft (AUT) durfte sich als Ausgleich zu einer gesundheitlich eher verkorksten Saison über einen kompletten Medaillensatz mit je einmal Gold, Silber und Bronze freuen. Zudem ließen die teilweise reinen Fischer-Teams aus Deutschland, Österreich und Norwegen in den unterschiedlichen Teambewerben den Fischer Medaillenspiegel kräftig nach oben schnellen.

„Mit dem sehr erfolgreichen Abschneiden bei den Weltmeisterschaften in Oberstdorf sind wir natürlich extrem zufrieden. Neben all der Erfolge ist für uns vor allem wichtig, dass wir die herausfordernden äußeren Bedingungen sehr gut gemeistert haben. Wir haben jede Menge Aufwand vor Ort betrieben, der sich ausgezahlt hat. Wir hatten in allen Wettbewerben hervorragendes Material, mit dem unsere Athleten sehr erfolgreich waren. Das freut uns natürlich doppelt“, zieht Gerhard Urain, Nordischer Rennsportleiter bei Fischer, eine positive Bilanz der Weltmeisterschaften in Oberstdorf.